Artikel wurde aktualisiert am 16.06.20111 Min. Lesedauer

Im Internet gibt es eine Vielzahl von Webkataloge doch nur wenige davon sind wirklich gut. Was also macht einen guten Webkatalog aus. Das wichtigste Kriterium sinnvolle Inhalte. Betreiber von Webkataloge sollten auf jeden Fall Webseiteneinträge moderieren und nicht die Daten aus Forumularanmeldungen eins zu eins füllen, da man ansonsten Gefahr läuft Opfer von “duplicant Content” zu werden. Mittlerweile erkennen alle großen Suchmaschinen sehr schnell Webseiten mit “duplicant Content” und strafen diese Webseiten im Ranking dementsprechend ab. Bei der Moderierung von Linkeinträgen sollte stets im Interesse der Nutzer auf objektive Beschreibungstexte geachtet werden. Jede Anmeldung sollte vom Betreiber gewissenhaft überprüft werden. Ohne Qualitätsrichtlinien kann kein guter Webkatalog entwickelt werden. Im wesentlichen sollten sich die Qualitätsrichtlinien an den Richtlininen von Suchmaschinen wie zum Beispiel Google orientieren. Vor dem Start eines Webkatalog Projekts sollte die Frage beantwortet werden, ob man einen allgemeinen Webkatalog oder einen Themen Webkatalog entwickeln möchte. Das Problem bei einem allgemeinen Webkatalog ist, dass man relativ viele Einträge benötigt, um den Nutzern halbwegs ein vernünftiges Nachschlagwerk bieten zu können. Als Richtwert gilt Webkataloge mit 200 Kategorien sollten über mindestens 1.000 Linkeinträge verfügen. Dieser Wert lässt sich bei der Gründung eines Webverzeichnis nur durch aktive Mitarbeit erreichen. Von den Verdienstmöglichkeiten lohnt sich die Gründung eines Webkatalogs in den meisten Fällen nicht. Mit Werbung lassen sich kaum hohe Werbeeinnahmen generieren. Am ehesten lässt sich noch mit einem Webkatalog Geld verdienen durch die Erhebung von Gebühren wie dies zum Beispiel der Fall ist bei bellnet.de.

 


Weitere nützliche Informationen über Webkataloge und wie Google Webverzeichnisse analysiert beziehungsweise bewertet finden Sie im Google Blog Eintrag Juni 2008 Webkataloge im Rampenlicht.